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Peugeot mit Dieselhybrid 
Peugeot bringt als erster Hersteller weltweit einen Diesel-Vollhybrid auf den Markt. Vorgestellt wird der Peugeot 3008 Hybrid4 auf dem Pariser Autosalon, zu haben ist er ab dem Frühjahr 2011. Der 3008 Hybrid4 kombiniert einen 163-PS-Diesel mit einem 37-PS-Elektromotor (Verbrauch 3,8 Liter). Die Kraft wird mittels Allrad auf die Straße übertragen.
Honda Jazz als Hybrid 
Honda erweitert seine Hybrid-Baureihe auch in das B-Segment. Auf dem Autosalon in Paris feiert der Jazz Hybrid seine Premiere. Der IMA-Parallel-Hybridmotor und das Steuerungssystem, die Kernelemente des Jazz Hybridantriebs, versehen bereits in den Modellen Insight und CR-Z Hybrid ihren Dienst. Geplanter Verkaufsstart in Österreich ist im Frühjahr 2011.
Österreichs CO2-Sparer 
Neun Neufahrzeuge sind am österreichischen Markt derzeit erhältlich deren CO2-Ausstoß nach Werksangaben unter 100 g/km liegt. Spitzenreiter im sparsamen CO2-Ausstoß ist der Smart cdi mit lediglich 86 g/km gefolgt vom Seat Ibiza ecomotive TDI und dem Toyota Auris Hybrid mit jeweils 89 g/km. Die Rangliste:
1. Smart cdi 54 PS 86 g/km CO2
2. Seat Ibiza ecomotive TDI 75 PS 89 g/km CO2
2. Toyota Auris Hybrid 75 PS 89 g/km CO2
3. Toyota Prius 99 PS 92 g/km CO2
4.Opel Corsa ecoflex 1,3 75 PS 95 g/km CO2
5. Ford Fiest econetic 1,6 98 PS 98 g/km CO2
6. Citroen C3 92 PS 99 g/km CO2
6. Peugeot 207 92 PS 99 g/km CO2
6. Toyota IQ Benzin 65 PS 99 g/km CO2
Neuer Sparrekord 
Nissan hat einen neuen 1,2-Liter-Benzinmotor entwickelt, das Triebwerk soll im Micra (Bild) zum Einsatz kommen. Dabei soll die Leistungsausbeute eines 1,5-Liter-Motors mit der CO2-Emission von lediglich 95 g/km kombiniert werden. Nissan will damit den geringsten Kraftstoffverbrauch eines serienmäßigen Benzin-Pkw erreichen. Der neue Dreizylinder arbeitet mit Kompressoraufladung und wird in der ersten Jahreshälfte 2011 auf den europäischen Märkten eingeführt.
Sportlich sparsam 
Sparsam muss nicht gleichzeitig spassarm sein. Honda bringt dazu den Beweis mit dem neuen CR-Z. Der Nachfolger des legendären CRX Sportcoupes ist das erste serienmäßig Hybrid-Coupe. Unter des Haube des Japaners steckt größenteils die Technik des Insight. Ein 1,5 Liter großer Vierzylinder und ein Elektromotor sorgen für eine Systemleistung von 124 PS. Beim Verbrauch verspricht Honda fünf Liter auf 100 Kilometer. Spitze 200 km/h, Preis: 22.200,- €.
Sinkende CO2 Bilanz
Der durchschnittliche CO2 - Ausstoß bei Neuwagen ist im Vorjahr um 7 g/km gesunken. Das zeigen Berechnungen vom Umweltbundesamt und dem ÖAMTC. Damit setzt sich ein Trend der letzten Jahre fort. Aus der Zulassungsstatistik wird klar, dass die österreichischen Autokäufer verstärkt zu sparsameren Kleinwagen greifen. Die EU-weiten Vorgaben liegen allerdings noch ein Stück unter den derzeitigen Zahlen. So soll 2012 im Schnitt ein Ausstoss von 130 g/km und 2020 nur mehr 95 g/km CO2 erreicht werden.Durchschnittlicher CO2-Ausstoss (g/km)
Jahr Benzin Diesel Gesamt
2006 163 164 163,6
2007 161 164 162,8
2008 155 160 157,7
2009 148 153 150,3
Denzel Umweltberatung 
Das Autohaus Denzel setzt auf Umweltberatung. Im Megadenzel-Shop in Wien Erdberg gibt es ab sofort unter dem Motto "Denzel Green Drive" ein Beratungszentrum für umweltfreundliche Mobilität. Dort erfahren Umweltbewusste Autofahrer alles über Erdgas-, Elektro-, und Bioethanolautos, über CO2-sparende Technologien der Denzel-Automarken bis hin zum CarSharing aus dem Hause Denzel.
"Opel goes Hybrid" 
Einen eigenen Zugang zum Thema Hybrid bietet Opel seine Kunden an: Wer sich bis 28. Februar für einen Opel-Neuwagen entscheidet erhält mit dem eco-Paket "serienmäßig" auch eine ÖBB-Vorteilskarte sowie einen 100 Euro Ermäßigungs-gutschein für ein KTM-Fahrrad. Nachhaltige Mobilität und umweltbewusste Nutzung der verschiedenen
Verkehrssysteme ist das Ziel der Kooperation zwischen Opel, der ÖBB und dem österreichischen Fahrradhersteller KTM. Zum Jubiläum "111 Jahre Opel Automobile" wird Opel zusammen mit KTM übrigens ein spezielles Elektro-Bike auf den Markt bringen. www. opel.at
Vienna Autoshow 2010
CO2-Malus wurde verschärft
Mit 1. Jänner dieses Jahres wurde der NoVa-Malus für erhöhte CO2 Emissionen bei Neufahrzeugen verschärft. Der CO2-Grenzwert beim Malus der NoVa-Berechnung wird gesenkt. Bisher bezahlte man für jedes Gramm CO2, das die Marke von 180g/km überstieg, einen Malus von je 25 Euro. Diese Grenze wurde mit 1. Jänner von 180g auf 160 g/km gesenkt.
Sparsamere Palette 
Seat will seine Fahrzeugpalette in Zukunft noch sparsamer machen. Nach der Einführung der ecomotiv-Modelle von Leon und Ibiza (Bild) werden nun auch Leon, Altea und Altea XL mit einer Start-Stopp-Atuomatik ausgerüstet. Dies Technik schaltet den Motor bei Stillstand, beispielsweise vor einer roten Ampel ab, um ihn bei Kupplungsbetätigung sofort wieder zu starten. www.seat.at
Emissionsfrei im Alltag 
Als erste europäische Automobilhersteller wollen Smart und Mercedes-Benz jetzt mit alltagstauglichen Fahrzeugen ins
Zeitalter der Elektromobilität starten. Der neue Smart "fortwo electric drive" (links im Bild) will die Pionierrolle bei den batterie-elektrischen Fahrzeugen übernehmen. Die Reichweite
von bis zu 135 Kilometern ermöglicht
emissionsfreies Fahren im urbanen Umfeld. Als Ergänzung dazu sieht Mercedes die B-Klasse "F-CELL" (rechts). Als Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle verbindet
sie lokal emissionsfreies Fahren mit dem Vorteil einer größeren Reichweite von bis
zu 400 Kilometern und eignet sich so auch für längere Distanzen. Der Zweisitzer wird zunächst in sechs europäischen Ländern sowie in den USA und Kanada im Rahmen eines Leasing- beziehungsweise Mietmodells an ausgewählte Kunden ausgeliefert. Ab 2012 wird er in Großserie produziert und normal im Handel verfügbar sein. Auch die B-Klasse "F-CELL" wird in einer Kleinserie bereits montiert. Im kommenden Jahr werden die ersten der rund 200 Fahrzeuge in Europa und den USA ausgeliefert.
www.mercedes.at
ion "Zero Emissions" 
Peugeot präsentiert mit dem ion ein neues Elektromobil. Seine Leistung von 64 PS und seineReichweite von 130 Kilometern wird dank Lithium-Ionen-Batterien erreicht. Sie lassen sich in nur 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Eine Komplettladung benötigt rund sechs Stunden. Der ion verfügt über 4 Türen, 4 Sitze, eine Länge von 3,48 und einen Wendekreis von 4,5 m. Ende 2010 will Peugeot als einer der ersten Hersteller mit diesem Voll-Elektrowagen in Europa auf den Markt kommen. www.peugeot.at
Neue DRIVe-Modelle 
Volvo erweitert seine Ökoflotte.
Neben den bisherigen DRIVe-Modellen C30, S40 und V50 kommen weitere Versionen hinzu. S80 und V70 mit jeweils 129 g/km CO2-Ausstoß. XC 60 und XC 70 (Bild) mit Frontantrieb mit bis zu 159 g/km CO2. Dazu erhalten die bisherigen DRIVe-Modelle C30, S40 und V50 eine Start-Stop-Motor-Automatik mit deren Hilfe der Verbrauch und damit der CO2 Ausstoß weiter gesenkt werden kann (auf bis zu 104 g/km).
Alle Fahrzeuge verfügen unter anderem über ein modifiziertes Motormanagement, optimierte Kühlluftführung mit teilabgedecktem Frontgrill, eine längere Getriebeübersetzung, Leichtlauf-Getriebeöl, rollwiderstandsarme Reifen, Windabweiser vor den Vorderrädern sowie eine Schaltpunktanzeige. www.volvocars.at
VW Polo in Neuauflage 
VW bringt den neuen Polo nach Österreich. Äußerlich und Innerlich ist der Kleinwagen auf Golf II Niveau gewachsen. Auch im Fahrverhalten und Anmutung will der neuen Polo seinem größeren Bruder ähneln. Der Kleinwagenmarkt ist in Österreich auf einem stabilen hohen Niveau und hat sich von 25,8 % auf 27,6 % Marktanteil in den letzten fünf Jahren entwickelt. Die umweltfreundlichste Version ist der 1,6 TDI mit 75 PS und 109 g/km CO2-Ausstoss. Bluemotion-Versionen vom neuen Polo sollen zum Jahreswechsel folgen.www.volkswagen.at
Toyota Prius die 3. 
Toyota bringt die dritte Auflage des Hybridautos Prius ab sofort nach Österreich. Äußerlich erinnert die aerodynamische Karosserie an die Designstudie ECO-ICON. Dazu wurde der Hybridstrang der 2. Generation weiterentwickelt. Statt des 1,5 Liter Motor, arbeitet nun ein 1,8 Liter Benzinmotor mit 99 PS Leistung in dem Vollhybrid-Fahrzeug. Die Gesamtleistung, inklusive Elektromotor konnte von 113 PS auf 136 PS gesteigert, der Verbrauch auf 3,9 Liter/100 Kilometer gesenkt werden. Damit läge der CO2-Ausstoß bei 89 g/km. Der neue Prius lässt sich auf Knopfdruck auch bis zu zwei Kilometer lang rein elektrisch fahren. Preis ab 26.340,- €www.toyota.at
Hyundai i30 mit Start-Stopp-Automatik
Auch Ford lässt sparen - mit Econetic
www.ford.at
Mitsubishi präsentiert MiEV-Elektroauto
Bald auch Elektroautos zu mieten 
Nissan und Europcar wollen die Einführung von Elektrofahrzeugen (EV = Electric Vehicle) fördern. Bereits ab 2010 sollen der japanische Automobilhersteller und der europäische Autovermieter mit der Vermietung umweltschonender "Stromer" beginnen. Die Kooperation sieht die Förderung emissionsfreier Mobilität weltweit vor. Europcar wird die ersten EV´s zunächst in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Italien, Portugal, Großbritannien, Australien und Neuseeland einsetzen und das Angebot dann stufenweise auf andere Länder ausweiten.
Auch Audi spart 
Bis zum Jahr 2012 will Audi den Verbrauch seiner Modellpalette um 20 Prozent senken. Dazu beitragen sollen Technologien des "modluaren Effizienzbaukastens". Zwei neue Teile dieses Baukastens sind ein Start-Stop-System sowie ein Bordcomputer mit Effizienzprogramm, die beide ab sofort in den modellen verfügbar sind. Sie ergänzen das Rekuperationssystem, das in vielen Modellen bereits angeboten wird und das beim Bremsen Energie für das Bordnetz wieder zurückgewinnt. Das Start-Stop-System schaltet den Motor bei Stillstand ab und ist vor allem im Stadtverkehr effizient. Der neue Bordcomputer ist eine Erweiterung des Fahrerinformationssystems und gibt dem Fahrer Empfehlungen für effizienteres Fahren (Siehe Bild). Der Effizienzbaukasten wird quer über die Modellrange erhältlich sein.
www.audi.at
Die Elektro-Zukunft 
Mit dem Kangoo be bop ZE (=Zero Emission/ Bild oben) gibt Renault einen Ausblick auf die, in naher Zukunft geplante Einführung von Serienfahrzeugen mit Elektroantrieb. Der Elektromotor der weiter entwickelten Studie leistet 60 PS bei. Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 15 kWh und soll zum Marktstart im Jahr 2011 eine Reichweite von 160 Kilometer ermöglichen. Per integriertem Kabelanschluss kann die Batterie im Schnellladeverfahren innerhalb von 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Eine vollständige Ladung im Standardmodus ist über Nacht zu erledigen.
FCX ist "World Green Car" 
Als umweltfreundlichstes Autos der Welt wurde das Brennstoffzellenfahrzeug FCX Clarity von Honda bei der New York International Auto Show ausgeziechnet. Bereits zum zweiten mal nach dem Civic Hybrid im Jahr 2006 konnte Honda diese Auszeichnung erringen. Der FCX Clarity ist eine wasserstoff-betriebene Limousine mit einer Recihweite von rund 430 Kilometer, einem äquivalanten Verbrauch von 3,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer sowie Null Emissionen. Seit 2008 fährt der FCX Clarity in Kleinserien-Leasing in Japan und in Kalifornien. Ob und wann der FCX auch in Europa eingeführt wird steht noch nicht fest.
Insight, der günstigste Hybrid 
Über 300.000 Hybridautos hat Honda in den letzten 10 Jahren bereits weltweit verkauft. Am 17. April kommt der neue Insight auch in Österreich auf den Markt. Der Wagen ist auf fast 4,40 Meter gewachsen und bietet Platz für fünf Personen und 408 l Gepäck. Als Antrieb dienen auch im neuen Insight ein 88-PS-Benziner, der von einem 14-PS-Elektromotor vor allem beim Beschleunigen unterstützt wird. Der Parallel-Hybrid soll im Schnitt nur mehr 4,4 Liter Sprit verbrauchen und damit einen CO2 Ausstoss von 101 g/km aufweisen. Stolz ist Honda darauf mit dem Insight das günstigste Hybrid-Fahrzeug in Österreich anzubieten. Der Preis startet bei 19.990,- €. Dazu gibt es auch noch eine achtjährige Garantie auf alle Hybridteile einschließlich der Batterie. www.honda.at
Sparsamerer Freelander 
Als erstes Geländefahrzeug bietet Land Rover den Freelander TD4 mit einer Start-Stop-Automatik an. Wie bei etlichen Personenwagen schon üblich schaltet sich der Motor bei völligem Stillstand des Fahrzeuges automatisch ab. Bei Betätigung des Kupplungspedales startet der Motor wieder. Damit soll der Durchschnittsverbrauch des Freelanders TD4 von 7,5 auf 6,7 Liter gesenkt werden, wodurch sich der CO2-Ausstoss um acht Prozent verringert. Den Freelander TD4_e gibt es mit 152 PS ab 29.900,- €.www.landrover.at
92% für Umstieg auf Umweltauto 
Bei einer Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA
unter 1.250 deutschen Autofahrern können sich 92,4 Prozent einen Umstieg
auf ein Auto mit alternativer Antriebstechnik grundsätzlich vorstellen. Die favorisierte Technik ist der Gasantrieb (43,8 Prozent),
gefolgt von den Hybridfahrzeugen (36,8 Prozent), den Elektroautos (22,0 Prozent) sowie den Biodiesel/Ethanol-Antrieb (12,5 Prozent).
Die meisten Autofahrer würden bei solch einem Umwletauto auch Nachteile in Kauf nehmen. Am ehesten
wird die geringere Fahrleistung (61,5 Prozent) und eine
geringere Reichweite (40,6 Prozent) akzeptiert, mit einem dünneren Tankstellennetz
können sich 37,3 Prozent abfinden. 17,7 Prozent der Befragten würden
allerdings keine Nachteile akzeptieren.
Zwei von drei Autofahrern würden bei einem Umweltauto auch einen höheren Anschaffungspreis akzeptieren, wenn das Fahrzeug durch Fördermittel oder niedrige Betriebskosten attraktiv gemacht wird. Viele Autofahrer (71,1 Prozent) orten in punkto
Umweltauto noch ein erhebliches Informationsdefizit. Bei den Frauen
fühlen sich nur 19,3 Prozent über Alternativautos ausreichend
informiert.
Volvo mit DRIVe-Palette 
Volvo bringt die neuen DRIVe - Modelle, die Bestwerte bei Verbrauch und Emissionen erzielen sollen. So erreichen die mit Start-/Stopfunktion ausgerüsteten 1,6D DRIVe-Modelle C30, S40 und V50 Werte von nur 3,9 l/100km bis 4,0 l/100 km (sind 104 g/km bis 107 g/km CO2-Ausstoß). Erstmals werden auch Volvo V70, S80, XC60 und XC70 als DRIVe-Varianten angeboten. Hier liegen die Verbrauchs- und Emissionswerte bei 4,9 l/100 km oder 129 g/km. Die DRIVe-Versionen der Modelle XC60 und XC70 sind mit Frontantrieb und einem neuen 2,4D-Fünfzylinder-Dieselmotor mit 175 PS ausgerüstet. Dabei liegen die Werte bei 6,0 l/100 km sowie 159 g/km. Die Modelle werden ab Mitte 2009 erhältlich sein.
Fiat mit PUR-O2-Modellen 
PUR-O2 nennt Fiat seine besonders umweltfreundlichen Fahrzeuge. Bei den, mit diesem Label gekennzeichneten Autos verringern Maßnahmen wie ein Motor-Start-Stop-System, rollwiderstandsarme Bereifung, aerodynamische Fahrwerksverbesserungen, Getriebeabstufungen mit optimierter Übersetzung oder Eingriffe in das Motormanagement den CO2 Ausstosses um bis zu 10 Prozent. Angeboten werden Fiat 500, Bravo und Croma mit dem PUR-O2 Label. Spitzenreiter dieser Palette ist der Fiat 500, der in Verbindung mit dem Dualogic Getriebe lediglich 110 g/km CO2 ausstösst.
Toyotas Elektrozukunft 
Am Automobilsalon in Detroit präsentierte Toyota die Elektrostudie FT-EV (Bild) als Vorreiter für ein Elektroauto, das 2012 auf den Markt kommen soll. Das so- genannte BEV (battery-electric-vehicle = Batterie-Elektro-Fahrzeug) wird für Stadtbewohner und Berufspendler in urbanen Gegenden konzipiert, die mit ihrem Fahrzeug am Tag durchschnittlich bis zu 80 Kilometer zurücklegen. Der FT-EV basiert auf dem kürzlich von Toyota vorgestellten Kleinstwagen iQ.
BlueZERO Konzept von Mercedes 
Mit dem seriennahen Concept BlueZERO will Mercedes-Benz den Weg in eine umweltverträgliche Elektromobilität zeigen. Das modulare Konzept ermöglicht auf Basis einer Fahrzeug-Architektur drei Modelle mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen:
den BlueZERO E-CELL mit batterie-elektrischem Antrieb und
einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 200 Kilometer,
den BlueZERO F-CELL mit Brennstoffzelle, der eine elektrische Reichweite von deutlich
über 400 Kilometer erzielt,
und den BlueZERO E-CELL PLUS mit Elektroantrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor
als Stromgenerator. Diese Version erzielt eine Gesamtreichweite von bis zu 600
Kilometer und fährt rein elektrisch bis zu 100 Kilometer weit.
"Klimakatastrophe nicht haltbar" 
Der deutsche Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne (Bild), ehemaliger
„Wetterfrosch“ des ZDF, wendet sich in einem deutlichen Appell an
Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordert sie zu einem Gespräch unter
Fachleuten auf. Seine Botschaft: die "Klimakatastrophe" und deren
angebliche Ursache, das CO2 seien eine fachlich und sachlich unhaltbare These.
Dieses Vokabel verbreite diffuse Weltuntergangsängste. Den angeblichen
Treibhauseffekt lehnt Thüne klar als eine raffinierte wissenschaftliche Lüge
ab. Die Erde strahle sehr wohl Energie und Wärme ins All ab, und eine klare
Nacht führe sofort zu einer sehr merklichen Abkühlung der sonnenabgewandten
Erdseite.
"Sehr geehrte Frau Merkel, dies alles wissen Sie und verfolgen dennoch die so genannte Klimaschutzpolitik. Sie fordern den Menschen Opfer ab, obwohl der Mensch das Klima gar nicht ändern kann!", so Wolfgang Thüne, der die Bundeskanzlerin auffordert, sich mit Meteorologen zu dem Thema "Klima" zusammenzusetzen und dabei auch seine Mitarbeit anbietet.
www.secret.tv
Mercedes S 400 mit BlueHybrid
Mit dem S 400 BlueHybrid bringt Mercedes-Benz im Sommer 2009 sein erstes Pkw-Modell mit Hybridantrieb auf den Markt. Die Kombination aus dem weiterentwickelten V6-Benzinmotor mit einem speziell entwickelten Hybridmodul soll den S 400 BlueHYBRID zur weltweit sparsamsten Luxuslimousine mit Ottomotor machen. Der Benzinverbrauch beträgt laut Herstellerangaben lediglich 7,9 Liter pro 100 Kilometer. Das ergibt einen CO2-Ausstoß von nur 190 Gramm pro Kilometer. Der 3,5-Liter-Benzinmotor entwickelt 279 PS, der Elektromotor 20 PS sowie ein Startdrehmoment von 160 Nm. Die kombinierte Leistung beträgt somit 299 PS, das kombinierte maximale Drehmoment 385 Newtonmeter.
Wer schummelt nicht? 
Das deutsche Fachblatt Autobild überprüfte die Verbrauchsangaben der Hersteller von neun verschiedenen 5-Liter-Autos. Das Ergebnis: Die ehrlichen, allen voran der Peugeot 308 HDi 110 SW (Bild) mit einer tatsächlichen Abweichung von 0,2 Liter von dem angegebenen Verbrauchswert, vor dem Mercedes 170 NGT und dem VW Golf 1,9 TDI. Als Schönfärber stellten sich der Audi A3 TDIe, der Fiat 500 1,3 Multijet sowie der Toyota Prius heraus. Als Schummler ortete die Autobild den Mini Cooper D Clubman, den Smart Fortwo Coupé sowie das BMW 320d Coupé mit Verbrauchsabweichungen von bis zu 39 Prozent vom im Katalog versprochenen Wert.
Horx: Warnung vor Ökofaschismus 
Ein strenger Staat, mehr private Bildung und ein neuer Umweltextremismus - das sind laut Zukunftsforscher Matthias Horx drei große Trends des kommenden Jahres. Der Kampf gegen den Klimakollaps werde dabei zur „Weltrettungsreligion“ erhoben, sagte Horx der Nachrichtenagentur AP. „Im Zentrum steht eine apokalyptische Weltvorstellung, die den Einzelnen oder ganze Gesellschaften zum Sünder deklariert“, so Horx.
Die Vision der Klimakatastrophe weise viele Parallelen zu Religionen und Kulten auf, erklärte der Zukunftsforscher. Schon heute müsse Umweltverschmutzung wie eine Sünde gebeichtet und mit Formen behandelt werden, die an den Ablasshandel des Mittelalters erinnerten.
Diese Logik des Sündenablasses werde sich künftig gewaltig ausdehnen. Zudem biete der Klimakollaps einen Lebenssinn: Energiesparen und Kohlendioxid-Vermeidung würden zu einer Art Ritual, das wie in vielen Religionen den Alltag strukturiere.
„In den nächsten Jahren werden wir erleben, wie im Namen des Klimas immer mehr Verhaltensnormen entstehen, das kann bis an den Rand eines Ökofaschismus gehen“, so Horx
Foto: Klaus Vyhnalek
Wer verursacht die Klimaerwärmung? 
Ist die laufende Klimaerwärmung doch nicht so sehr vom Menschen abhängig wie gedacht? Der Umweltforscher Georg Delisle von der deutschen Bundesanstalt für Geowissenschaften in Hannover bezweifelt diesen Zusammenhang. Abgase hätten sicherlich schädliche Wirkung, doch in welchem Umfang tragen sie zum Klima bei? „Eine Reihe von natürlichen Effekten, die unser Klima beeinflussen, werden von uns Wissenschaftlern aber noch nicht wirklich verstanden“, so Delisle. Beispielsweise die Strahlung aus dem Kosmos oder die Sonnenaktivitäten. Ohne Verständnis dieser Einflüsse und ihre Auswirkungen könnten keine aussagekräftigen Klimamodelle erstellt werden. Immerhin hätte es in den letzten 6000 Jahren ständig Klimaschwankungen gegeben, und da wäre die Welt in keiner Weise vom Menschen industrialisiert gewesen.
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